Repressalien und Geiselerschießungen

Nach damals geltendem Kriegs- und Völkerrecht war es zulässig, Repressalien (Gegenmaßnahmen) gegen die Zivilbevölkerung zu ergreifen und sogar als »Sühne« Geiseln zu erschießen, um

Anschläge auf Soldaten abzuwehren und um die Besatzungsherrschaft zu sichern. Die deutsche Wehrmacht nutzte in ganz Europa diese Möglichkeit in einem verbrecherischen Maße. In Frankreich, Norwegen, Italien, Serbien und Griechenland wurden Zehntausende Zivilisten erschossen.

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